Auf 2 Räder durch Sardinien DIE SCHÖNE UND DAS MEER
BEGLEITET DURCH UNSEREN RADGUIDE HERRN ALEX MARINGGELE

8-Tages-Radreise von Donnerstag, 30.04. bis Donnerstag, 07.05.2020

Sardinien gilt als die Insel der traumhaften Küsten und Strände, hat aber noch viel mehr zu bieten. La Macchia, der blühende Teppich von Sträuchern, erfüllt die Luft mit den Aromen von Wacholder, Thymian, Rosmarin, und einer Vielzahl an Pflanzen mit heilender Wirkung. Hier treffen wir auf Schafund Ziegenherden, die das Landschaftsbild prägen. Das mediterrane Klima im Herbst und Frühjahr sorgt für beste Radurlaub-Bedingungen. Wir haben die schönsten Gegenden erkundet und unsere Radtouren so gewählt, dass wir die Möglichkeit haben, die unzähligen Winkel Sardiniens kennen zu lernen. Vom Nordosten der Insel bis in den Süden und wieder in den idyllischen Norden, lassen wir uns verzaubern. Da wir uns in einer hügeligen Landschaft befinden, sind die Tagesetappen kürzer gehalten. Gute Kondition sowie gutes Radmaterial sind erforderlich.

Nicht vergessen! 19.06. Tagesfahrt zum Oberkrainer-Abend

Reiseprogramm

1. Tag: Fährüberfahrt nach Sardinien mit Übernachtung.

2. Tag: Ostküste, ca. 55 km. Wir starten unseren ersten Tag mit einer Busfahrt nach Ala d. Sardi. Wir bewegen uns immer in Richtung Ostküste nach Posada. Dort gelangen wir zum Lago di Posada. Hoch darüber thront die Ruine des Castello della Fava, aus dem 12. Jahrhundert. Am Strand von La Caletta erwartet uns Erfrischung, bevor wir mit dem Bus zu unserem Hotel fahren. Die 35.000 Einwohner-Stadt ist Provinzhauptstadt.

3. Tag: Nuoro Rundtour, ca. 50 km. Den heutigen Radtag beginnen wir in Nuoro. Oliena ist ein reiches Bauerndorf mit ca. 8000 Einwohnern, das sich malerisch unter dem Supramonte präsentiert. Bald passieren wir das berüchtigte Banditendorf Orgosolo. Typisch für Orgosolo sind die „Murales“. Das sind Wandmalereien an den Häuserfassaden, die von der, sich 1975 anbahnenden Autonomiebewegung, zeugen.

4. Tag: Raum Oristano mit Halbinsel Sinis, ca. 50 km. Die Provinzhauptstadt Oristano ist der Ausgangspunkt unserer heutigen Etappe. Auf durchwegs flachen und meist asphaltierten Wegen gelangen wir dann auf die Halbinsel Sinis. Der Strand von Is Arutas lädt zu einem kurzen Spaziergang ein. In San Giovanni di Sinis bestaunen wir die älteste Kirche Sardiniens.

5. Tag: Insel Sant`Antioco, ca. 45 km. Die Insel Sant´Antioco ist durch einen flachen Meeresarm vom Festland getrennt. Das einzige Städtchen darauf, Sant`Antioco, ist ein betriebsarmer Hafen, in dem früher Silber und Blei aus dem Festland verschifft wurden.

6. Tag: Raum Santadi – Costa del Sud, ca. 45 km. Heute befinden wir uns an der Südspitze der Insel. Von Santadi ist es nicht weit bis zur Grotte Is Zuddas, eine Tropfsteinhöhle mit mehreren Sälen im Monte Meana, die wir besichtigen. Wir überwinden eine gut befahrbare Steigung nach Teulada, ehe wir auf die Costa del Sud zukommen. Der kleine Badeort Chia, mit seinen bis zu 25 m hohen Sanddünen, ist bekannt als einer der heißesten Punkte Sardiniens.

7. Tag: La Maddalena und Caprera, ca. 35 km. Ein Radtag auf den nördlichen Inseln Sardiniens, La Maddalena und Caprera, bildet den krönenden Abschluss unserer Reise. Beide Inseln sind Teil des Naturparks und haben paradiesisches Flair. Durch die Wohngebiete, der hier lebenden US-Soldaten, gelangen wir zur Brücke, die uns auf Caprera bringt.
Wieder zurück auf La Maddalena geht es jetzt über
die Strada Panoramica, vorbei an den herrlichsten
Buchten der Insel. Die Busfahrt zur Fähre über die
Costa Smeralda rundet diesen Tag ab. Fährüberfahrt
von Olbia nach Livorno mit Übernachtung

8. Tag: Nach einem guten Frühstück auf der Fähre erreichen wir Livorno und treten anschließend die Heimreise in unsere Heimatgemeinden an.